Alles rechtmäßig Beim Farenland?

Herzlich willkommen bei unserer Bürgerinitiative! Wir sind Nachbarn und Naturschützer, denen das Schicksal der Grundstücke Beim Farenland 42-46 in Hamburg Farmsen-Berne (Karte) und der Umgebung am Herzen liegt. 

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Der Fall Beim Farenland 42-46

Es geht es um eine rechtswidrige, viel zu massive Bebauung (Bj. 2016) und Zerstörung eines großen, alten Baumbestands und geschützter Lebensstätten, welche das Bezirksamt Wandsbek den Investoren Deniz Karaday und Olav Henry Dohrn mit dubiosen Mitteln ermöglicht hat. Dazu kommt das Versagen von Kontrollen in der Verwaltung, durch das Verwaltungsgericht und die Hamburgische Bürgerschaft. Mit fatalen Folgen: die gesamte Natur wurde ohne die erforderlichen Untersuchungen, Schutzerwägungen und ausreichende Ersatzpflanzung zerstört. Der Charakter des Gebiets und Standortbedingungen haben sich gravierend verschlechtert. Die Investoren versuchten, die Bürgerinitiative mit einer Salve an missbräuchlichen  Abmahnungen (siehe auch hier und hier) mundtot zu machen.

Unsere Ziele:

  1. Aufklärung (und Ahndung) der Verstöße gegen das Bau- und Naturschutzrecht (v. a. der unterbliebenen bzw. ungenügenden Artenschutz– und Baumschutzprüfung);
  2. Klarheit über das intensive Zusammenwirken des Bezirksamts Wandsbek mit den Investoren und fehlende Kontrollen;
  3. Für über 60 gefällte Bäume angemessene Ersatzpflanzung bzw. -zahlung, Erfüllung der Ersatzpflanzungspflicht (im April 2018 fehlen immer noch 8 Bäume (zwei Ersatzbäume sind eingegangen) und etliche Meter Hecke), Ersatzquartiere für Fledermäuse und Vögel, Lärm- und Windschutz;
  4. Stärkung des Naturschutzes bei baubedingten Eingriffen: besserer, zuverlässiger Vollzug der geltenden Gesetze und Erweiterung der Klagerechte;
  5. Sensibilisierung für die negativen Folgen maßloser Grundstücksverwertung und die fehlenden Möglichkeiten von Nachbarn, sich hiergegen zu wehren.

Mehr lesen über:
Zerstörung ohne Artenschutzprüfung Verstöße beim BaumschutzVerletzung von Informationspflichten Dienstaufsichtsbeschwerde_Petition

Die Grundstücke und die Investoren

Die Grundstücke (zusammen 5.440 m² groß), die einen wesentlichen Teil des Baublocks östlich der Straße Beim Farenland ausmachen, wurden im März 2014 von Deniz Karaday, sogenannter Projektentwickler, und Abbruchunternehmer Olav Henry Dohrn ersteigert.

Die bis dahin moderat bebauten, ökologisch wertvollen Grundstücke waren gut 25 Jahre weitgehend sich selbst überlassen und Lebensraum für viele geschützte Arten (Fledermäuse, ggf. Haselmäuse, Waldkauz, Spechte, diverse Singvögel u.v.m., siehe hier). Es gab mindestens 64 geschützte Bäume, geschützten Baumaufwuchs, ca. 15 alte Obstbäume, zahlreiche Baumhöhlen, viele Sträucher, Unterwuchs und viel Totholz. Einen Eindruck von dem waldartigen Gelände vermittelt unsere Fotogalerie.

Das Vorgehen der Verwaltung und des Petitionsausschusses

Das Bezirksamt Wandsbek hat das überdimensionierte Vorhaben im Eiltempo fast wie beantragt genehmigt, ohne auch nur ansatzweise dem Anliegen zahlreicher Nachbarn nach einer gebietsverträglichen Bebauung zu entsprechen. Kontaktaufnahmen bei der Behörde scheiterten, Schreiben wurden nicht beantwortet, Nachbarn verunglimpft und Falschinformationen über die Bebauung von Nachbargrundstücken verbreitet.

Skandalös ist insbesondere die Mitwirkung des Bezirksamts Wandsbek bei der Vereitelung der rechtlich gebotenen Artenschutzprüfung und Manipulation des mangelhaften sogenannten „Artenschutzgutachtens“. Mit den übereilten Baugenehmigungen kurz nach und trotz Anmahnung einer ordentlichen Artenschutzprüfung durch die Umweltbehörde hat das Bezirksamt in befremdlicher Weise die Investoren bei der schnellstmöglichen Zerstörung der gesamten Natur und Schaffung unumkehrbarer Fakten unterstützt, statt für die Einhaltung der Naturschutzgesetze zu sorgen. Die Umweltbehörde hat jedoch weder die erforderliche Artenschutzprüfung noch Kompensationsmaßnahmen durchgesetzt. Nach spontanen Kurzuntersuchungen während der Baumfällungen im Winter bestätigen beide Behörden einhellig: alles in Ordnung!

Die Dienstaufsicht für die Bezirksämter hat ihre Aufgabe nicht wahrgenommen. Der Petitionsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft beschränkt sich auf die Wiedergabe der Senatsposition bzw. prüft gar nicht.

Gerichtliche Überprüfung

Mitglieder der Bürgerinitiative hatten gegen die erteilten Baugenehmigungen Widersprüche eingelegt und ein Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Hamburg angestrengt. Der Antrag wurde vom Verwaltungsgericht wenig überzeugend ohne ausreichende Beachtung der örtlichen Gegebenheiten abgelehnt. Damit wurde keine Entscheidung über die Rechtmäßigkeit der Baugenehmigungen getroffen, da das Gericht lediglich mögliche Verletzungen weniger Nachbarrechte prüft (viele Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen bleiben im Nachbarverfahren ungeprüft).

Öde „Musterhaussiedlung“ mit maximaler Versiegelung und Grünstreifen

Neubauten Siedlung Beim Farenland 42-46Die Investoren konnten die Grundstücke in ihrem Sinne bestmöglich „verwerten“: mit 15 monotonen Wohneinheiten (sechs Doppelhäuser und drei Einfamilienhäuser), lieblos in drei Reihen à drei Häusern mit drei 120 m langen Schneisen (zwei Fahrgassen und ein Fußweg) bis an die Gärten der angrenzenden Nachbargrundstücke und 15 plus 2 Stellplätzen. Statt der zulässigen 20 % wurden 41 % bzw 45 % der Grundstücksflächen bebaut. Die Baugenehmigungen sind rechtswidrig, weil die zu intensive Bebauung dem gewachsenen Gebietscharakter widerspricht, von ihr unzumutbare Störungen ausgehen, und die Befreiung von der vorgeschriebenen maximal bebaubaren Fläche ihrerseits rechtswidrig ist.

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13 Gedanken zu “Alles rechtmäßig Beim Farenland?

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Grundstück Farenland 42-46, was ich wie folgt kommentieren möchte.

    Das Interesse an der Natur auf dem Grundstück, welches die Nachbarschaft bisher als Mülldeponie nutzten, ist leider etwas einspurig angelegt. Wir haben auf eigene Kosten und für eine verträgliche Form der Bebauung einen Biologen die Tierwelt
    in Augenschein nehmen lassen, einen Gutachter für den Baumbestand umfangreiche Ermittlungen über den Wert und die Ersatzpflanzungen vornehmen lassen und dies mit einem Garten- und Landschaftsarchitekten gestalterisch umsetzen lassen. Kein Tier und kein Baum wird verdrängt, alles wird ersetzt, oder bekommt auf dem neu gestalteten Grundstück seinen Platz. Wir handeln streng nach dem Natur- und Baurecht und werden bezahlbaren Wohnraum für junge Familien in einem angenehmen Umfeld schaffen.

    Freundliche Grüße
    Olav Henry Dohrn

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    1. Guten Tag Herr Dohrn,

      vielen Dank für Ihren Kommentar!

      Ihre Wahrnehmung des Grundstücks als Mülldeponie mag berufsbedingt sein ;-) Die uns bekannten Nachbarn – und das sind nahezu alle – schätzen das viele Grün und die Ruhe des Grundstücks.

      Sie schreiben: „Wir haben auf eigene Kosten und für eine verträgliche Form der Bebauung einen Biologen die Tierwelt in Augenschein nehmen lassen, einen Gutachter für den Baumbestand umfangreiche Ermittlungen über den Wert und die Ersatzpflanzungen vornehmen lassen und dies mit einem Garten- und Landschaftsarchitekten gestalterisch umsetzen lassen. Kein Tier und kein Baum wird verdrängt, alles wird ersetzt, oder bekommt auf dem neu gestalteten Grundstück seinen Platz.“

      Wir fragen uns, wie das funktionieren soll. Die Zahlen sprechen für sich: zurzeit sind ca. 250 qm der 5.465 qm großen Grundstücke bebaut (Gebäude, Stellplätze und Zufahrt). 5.215 qm unbebaute Fläche ist üppig bewachsen und größtenteils naturbelassen. Laut Bewertungsgutachten vom 10.1.2013 sollen auf den Grundstücken 53 Nadelbäume sowie 86 Laubbäume existieren.

      Nach Ihrer Planung vom 30.9.2014 wollen Sie überschlägig 2.847 qm bebauen (15 Häuser, 15 Terrassen, 15 Stellplätze, 3 Zufahrten). Es bleiben also 2.618 qm unbebaute Fläche, durchschnittlich 175 qm pro Haus bzw. Doppelhaushälfte. Kaum vorstellbar, wie Sie dort Teile der ursprünglichen Vegetation und eine angemessene Zahl adäquater Ersatzbepflanzungen unterbringen wollen.

      Konkretisieren Sie doch bitte:

      – Welche Bäume sollen erhalten bleiben und welche wollen Sie fällen?

      – Welche Bäume sind nach Auffassung der Naturschutzbehörden im Bezirk Wandsbek und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt erhaltensbedürftig?

      – Trifft es zu, dass die Naturschutzbehörden Sie aufgefordert haben, zum Erhalt von wertvollen Gehölzen Umplanungen vorzunehmen? Gibt es diese Umplanungen und, wenn ja, welche?

      – Welche Ersatzbepflanzungen wollen Sie wo vornehmen?

      Stellen Sie uns bitte das oder die Baumgutachten und das Artenschutzgutachten zur Verfügung.

      Zitat: „Wir handeln streng nach dem Natur- und Baurecht …“

      Zum Naturschutz siehe oben. Beim Baurecht sind wir anderer Auffassung. Das Vorhaben fügt sich nicht in die aufgelockerte, reich begrünte Umgebung ein. Die Grundstücke prägen diese Umgebung mit; die vorgesehene Bebauung hätte eine negative Vorbildwirkung.

      Zitat: „… und werden bezahlbaren Wohnraum für junge Familien in einem angenehmen Umfeld schaffen.“

      Inwieweit der neue Wohnraum für junge Familien bezahlbar ist, liegt hauptsächlich in Ihrer Hand. Wenn Sie weniger Häuser auf etwas größeren Grundstücken günstiger anbieten, freut das die jungen Familien gleich doppelt: sie bekommen mehr für ihr Geld, und das Umfeld ist auch viel angenehmer!

      Mit freundlichen Grüßen
      Sabine und Elmar Thiel

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  2. Sehr geehrter Herr Thiel,

    ich fordere Sie hiermit unverzüglich auf, das unmögliche Zeichen vor meinem Namen, welches automatisch von Ihrem Programm vor meine Antwort gesetzt wurde zu löschen! Es werden unverzüglich alle rechtlichen Mittel gegen Sie eingesetzt, wenn dies nicht innerhalb der nächsten 12 Std. geschehen ist!
    Weitere rechtliche Schritte gegen Sie behalte ich mir vor, Kopien und Zeugen sind
    sichergestellt!

    Gruß
    Olav Henry Dohrn

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    1. Sehr geehrter Herr Dohrn,

      es handelt sich dabei um einen Standard-Avatar von WordPress, der automatisch gesetzt wird, wenn der Kommentator kein eigenes Bild verwendet. Das hat nichts mit Ihnen zu tun. Wir tun Ihnen gern den Gefallen und tauschen das Standard-Bild aus, wie bereits geschehen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Elmar Thiel

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  3. Sehr geehrter Herr Dorn!
    Es überrascht mich sehr, dass sie sich offenbar in ihren Persönlichkeitsrechten eingeschränkt sehen, wegen eines albernen Platzhalters und gleichfalls beabsichtigen, diesbezüglich rechtliche Schritte gegen Herrn Thiel einleiten zu wollen.

    Ihre Großzügigkeit, mit der sie ihr Bauvorhaben für angeblich zukünftige junge Familien geplant haben endet wohl an der Stelle, Antworten auf die Fragen von Herrn Thiel zu geben.
    Wenn Sie schon drohen, dann gestatten Sie mir die Bemerkung, dass wir Ihre Baugenehmigung, die möglicherweise durch die Behörde Wandsbek erteilt wird, rechtlich prüfen werden. Wir sind innerhalb unserer Bürgerinitiative nämlich keinesfalls der Auffassung, dass sich ihre exzessive Bebauung in die Umgebung einfügt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Casper

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    1. Sehr geehrter Herr Casper,

      da es ihnen schon Schwierigkeiten bereitet meinen Namen richtig zu schreiben und Sie ein Hakenkreuz als Platzhalter als albern bezeichnen, erlaube ich mir, mich aus dieser Form der Kommunikation abzumelden. Vielen Dank an Herrn Thiel, der diesem üblen Fehler umgehend ein Ende bereitete.

      Ich wünsche allen ein gesundes und besinnliches Weihnachtsfest und verbleibe

      mit freundlichen Grüße
      Olav Henry Dohrn

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      1. Sehr geehrter Herr Dohrn,

        Danke für Ihren Kommentar zu meinem Blogeintrag von gestern. Ihre Ausführungen, ein Hakenkreuz aus dem automatisch generierten sogenannten „Avatar“ auf WordPress erkennen zu wollen, kann ich nicht teilen. Eine gerichtliche Verfolgung dieses Vorganges bliebe ganz sicher folgenlos für Familie Thiel. Außerdem empfinde ich Ihre Unterstellung einer solchen Absicht als infam. Ich interpretiere Ihre Abmeldung aus diesem Blog eher als Rückzug aus der Dialogbereitschaft, die Sie ja anfänglich noch signalisierten.

        Im Sinn der Sache sollten wir uns nicht auf „Nebenkriegsschauplätzen“ aufhalten, sondern versuchen, eine tragbare, zukunftsorientierte Lösung für alle Beteiligten, auch für Ihre Zielgruppe „junge Familien“, zu finden. Dazu gehört meines Erachtens eine angemessene Grundstücksgröße und ein ausreichendes Parkplatzangebot zu den jeweiligen Doppelhaushälften. Im Vergleich zu Ihrem Vorhaben fallen ja teilweise die Kleingärten im nahe gelegenen Schrebergartenverein größer aus, und dort wird eher der Wunsch nach Naturerhalt sichtbar, als bei der von Ihnen geplanten Bauweise Beim Farenland 42-46.

        Uns geht es einerseits darum, dass sinnvolle zukunftsorientierte Bebauung genehmigt wird, die als Vorbild steht für viele weitere Bauvorhaben, die in dieser Region sicher noch entstehen werden. Andererseits wollen wir nicht, dass Baugesetze über die Verwaltungsebene ausgehöhlt werden.

        Dagegen steht unsere Bürgerinitiative, und das ist der Sinn, weshalb wir weiterhin versuchen werden, die Verwaltungsebene, Frau Vossers, in diesen Dialog einzubeziehen.

        Mit besten Grüßen- Herr DOHRN.
        Michael Casper

        Gefällt 1 Person

  4. Sehr geehrter Herr Thiel,

    bitte entschuldigen Sie, dass wir entgegen Ihrer Hoffnungen zur Tat schritten und möchte ausdrücklich sagen, dass ich es nachvollziehen kann, dass es für alle Nachbarn eine große Veränderung ist und ich die Stimmung verstehe, Ihnen aber versichern möchte, dass wir alle Gesetze und Auflagen einhielten und Ersatz schaffen werden. Es wurde heute mehrfach von allen Behörden kontrolliert und in Augenschein genommen, niemand hat Abweichungen, oder Gesetzesbrüche feststellen können. Wir bitten Sie jetzt langsam Ruhe einkehren zu lassen, da es aus der 3. Reihe ohne Feuerwehrzufahrt, eher einem Glashaus ähnelt in dem Sie sitzen, als etwas anderem. Es wäre schön, mit Ihnen und den neuen Nachbarn besser die Ersatzbepflanzung zu besprechen, als jetzt schon den Grundstein zu legen für eine schlimme Nachbarschaft.
    Bitte lassen Sie uns ordentlich miteinander umgehen, der Mittelfinger Ihrer Frau in unsere Richtung und rechtswidrige Bilder von mir und meinen Mitarbeitern bringen niemanden weiter.
    Wir behalten uns vor gegen die Bilder vorzugehen und mit dem Bauamt und der Feuerwehr einmal Ihre Feuerwehreinfahrt in Augenschein zu nehmen. Bitte lassen Sie Frieden einkehren.

    Danke
    Olav Dohrn

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    1. Sehr geehrter Herr Dohrn,

      hatten Sie sich nicht aus dieser Kommunikation abgemeldet? Im übrigen finde ich es wenig überzeugend, wenn Sie Ihre „Friedensoffensive“ in Verbindung mit albernen Drohungen formulieren.

      Mit freundlichen Grüßen
      Elmar Thiel

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      1. Sehr geehrter Herr Thiel,

        alles wie Sie möchten, ich werde mich nur zukünftig immer so benehmen wie Sie es machen, vielleicht fällt Ihnen dann ja was ein.
        Ich werde Ihren permanenten Beschuss nur zukünftig im gleichen Maß zurückgeben. Mittelfinger und rechtswidrige Fotos durch Ihre Frau nehme ich nicht weiter hin!
        Gruß
        Dohrn

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  5. Sehr geehrter Herr Dohrn,

    ruhe zu fordern, wenn man hat was man will ist natürlich super. Wobei wir gleich beim Thema wären: wie wäre es, wenn sie das mal ihren Leuten besonders den Baggerfahrern sagen. Ja Ruhezeiten gelten auch hier!

    MfG

    Ein bisher ruhiger aber mittlerweile genervter Nachbar

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    1. Sehr geehrter Herr Thiel,
      wir halten uns immer an die Arbeits- und Ruhezeiten, sollten Sie etwas anderes behaupten, ist das nicht richtig.
      Das einzige was wir erstaunt feststellten, dass Ihr Gartenmüllhaufen auf underem Grundstück der Größte war, dafür ist Ihr Grundstück ja schön sauber in der 3. Reihe und ohne Feuerwehrzufahrt. Wir werden uns vorbehalten gegen Sie zu ermitteln. Freundliche Grüße
      Olav Dohrn

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      1. Ich behaupte gar nichts, Herr Dohrn. Vielleicht verwechseln Sie mich mit einem anderen Kommentator auf dieser Seite (für den ich durchaus Verständnis habe). Und wenn Sie den Komposthaufen des ehemaligen Grundstückseigentümers nicht von Müll unterscheiden können, dann „ermitteln“ Sie doch einmal mit Hilfe Ihres biologisch kompetenten Bekanntenkreises.

        Mit freundlichen Grüßen
        Elmar Thiel

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